Pokalauslosung

08. 07. 2018

ELF SPIELE IN DER HAUPTRUNDE DES LANDESPOKALS DER FRAUEN AUSGELOST

In der gemeinsamen Tagung des Spielausschusses des Thüringer Fußball-Verbandes (TFV) mit den Vorsitzenden der Spielausschüsse der Fußballkreise wurde heute (08.07.18)  in Erfurt unter Leitung von Anja Kirchner, Vorsitzende des Frauen- und Mädchenausschusses, auch der Landespokal der Frauen ausgelost. Gespielt wird am Wochenende 18./19.08.18

Das sind die Paarungen:

SV Geismar 1952 – VfB Oberweimar

TSV 1864 Magdala – FSV 1986 Bad Langensalza

1.FFC Saalfeld – FF USV Jena II

SG SV Pöllwitz – FSV Uder

FC Carl Zeiss Jena – ESV Lok Meiningen

SG SV Frohndorf/Orlishausen – Saalfeld Titans

SV Germania Ilmenau – F.F.C. Gera

TSV 1869 Sundhausen – SG SSV 07 Schlotheim

SG FSV Einheit Eisenberg – FSV Silvester 91 Bad Salzungen

SG Merxleben 1921 – SC 06 Oberlind

SV BW 90 Lipprechteroda – FSV Eintracht Wechmar

Freilose haben: 1. FFV Erfurt, SV Concordia Riethnordhausen, Mosbacher sV 1911, SG SV Einheit 1896 Breitenbach, Weimarer FFC.

Hartmut Gerlach

bei den C-Juniorinnen spielen unser Mädchen am 18.8. 10:30 Uhr zuhause gegen den EFC Ruhla 08

Verdienter Heimsieg

Im letzten Heimspiel der Verbandsligasaison der Frauen landete der FSV Silvester Bad Salzungen einen in dieser Höhe nicht erwarteten 4:2 Sieg und verdarb den Gästen aus Gera die frühzeitige Sicherung des dritten Tabellenplatzes. Nachdem bei Gera die Siegesserie mit sieben Siegen in Folge damit gerissen ist, zeigten die Silvester Spielerinnen, was mit der notwendigen Einstellung und mannschaftlicher Geschlossenheit seit vier Spieltagen ohne Niederlage möglich ist. Der FFC Gera fand etwas besser ins Spiel und sorgte durch einige gute Kombinationen und Flügelspiel für Gefahr, doch drehte sich der Zeiger ab der 15.Minute zu Gunsten der Gastgeber. Lediglich ein Fehlabspiel von Torhüterin Babett Heiß in der 19.Minute sorgte bei Silvester für Aufregung, doch Elisa Trepschinski setzte den Ball aus Nahdistanz neben den Kasten. Die Angriffe des FSV drängten Gera in ihre Hälfte und produzierten Freistöße und Eckbälle am Stück, die aber bis dato nichts einbrachten. In der 30.Spielminute wurde Gebert über links auf die Reise geschickt, konnte aber Heiß im eins gegen eins nicht bezwingen. Der direkte Gegenangriff brachte dann die nicht unverdiente 1:0 Führung durch Nicole Huck. Kurz vor der Pause konnte Sabrina Fichtler, nach einem unnötigen Foulspiel an der Strafraumgrenze, den 1:1 Ausgleich ins kurze Eck erzielen. Doch das beeindruckte Silvester keineswegs. Zwei nächste starke Angriffe folgten auf dem Fuß und mit Glück konnte auf Geraer Seite der direkte Gegentreffer verhindert werden. Im Gegenteil. Nach der Pause spielte Silvester weiter auf Angriff und lag damit goldrichtig. Eine brenzlige Situation musste Heiß zwar in der 53.Minute klären als nach einem Freistoß aus zentraler Position Gebert zweimal zum Kopfball kam, aber den nächsten gut vorgetragenen Angriff aus dem Mittelfeld verwertete wieder Huck cool zur 2:1 Führung. Gera kam nicht wieder in die Gänge, weil sie auch die eigenen Chancen nicht nutzen konnten. So war es nicht verwunderlich, das nach einem Ballgewinn im Mittelfeld Annalena Schmidt frei auf Huck passen kann und sie mit einem Schuss aus 25 Metern in der 71.Spielminute zum 3:1 in den Winkel traf. Es dauerte keine drei Minuten als Geras Torfrau Juliane Kremke nach einem super Zuspiel von Vanessa Pabst auf Miriam Göbel und deren Tor das vierte Mal hinter sich greifen musste. Der FFC versuchte noch eine Ergebnis Korrektur und wurde in der 87.Minute mit einem Heber von Gebert zum 4:2 belohnt. Ein nicht erwarteter aber hochverdienter Sieg der Neetz Schützlinge. Am kommenden Wochenende steht das letzte Spiel dieser Saison beim souveränen Tabellenführer in Erfurt an und Silvester Bad Salzungen wird sich sicher nicht kampflos aus der Saison verabschieden wollen.

Silvester: Heiß, Storch, Huck, Pabst, Baumhämmel, Kirchner, Specht (Petter 80.), Hugk, Göbel, Schmidt (Ißle 80.)

Gera: Kremke, Weiß, Golomb, Schäfer (Heß 60.), Pohle, Trepschinski, Scherl, Pieper, Gebert, Friedmann, Fichtler

Tore: 1:0 ,2:1, 3:1, Huck (31.62.71.), 1:1 Fichtler (41.), 4:1 Göbel (74.), 4:2 Gebert (87.)

Schiedsrichter: Marco Tanner aus Floh/Seligental

Zuschauer: 25

 

Wieder Auswärtsdreier

Der 2:1 Auswärtssieg die Schott Jena in der Frauen Verbandsliga war die nächste Überraschung, die der FSV Silvester den Fußballanhängern servierte und damit entfernte sich die Mannschaft weiter vom Tabellenende. Ohne Wechselspielerinnen angereist, war Silvester vom Anpfiff weg die spielbestimmende Mannschaft und überrumpelte die Gastgeber, die sehr offensiv agierten, mit langen Bällen auf die starke linke Seite und konnten so ein ums andere mal gefährlich nah an den gegnerischen Strafraum von Torfrau Meißner gelangen. So war es folgerichtig, als sich Nicole Huck in der 16.Spielminute durchspielte und überlegt zur 0:1 Führung einschoss. In der Folge verpasste es Silvester, die gut herausgespielten Chancen in Tore umzumünzen. Schott Jena stellte nun seine Abwehr um, konnte aber bei einem weiteren Angriff von Bad Salzungen nur zuschauen wie Anne Katrin Hugk drei Gegenspielerinnen ausspielte und aus Nahdistanz in der 45.Minute zum 0:2 einnetzte. Einige Wechsel in der Jenaer Mannschaft brachte etwas mehr Angriffsdruck, doch Silvester Bad Salzungen war hellwach und ließ lediglich zwei Möglichkeiten von Selina Pohl und Birte Gohde zu, die beide mit ihren Schüssen aber das Silvester Tor verfehlten. Leise Hoffnung auf eine Wende im Spiel keimte in der 74.Minute auf, als Sophie Werkmeister einen Freistoß mit tatkräftiger Unterstützung der Silvester Torfrau zum 1:2 Anschluss verwandelte. Doch Silvester war clever genug den Vorsprung über die Zeit zu bringen. Am kommenden Sonntag muss Silvester 91 wieder nach Jena , diesmal zum FC Carl Zeiss, die am 01.05. im Pokalfinale der Frauen dem 1.FFV Erfurt einen packenden Kampf lieferten und nur 3:1 unterlagen. Man darf gespannt sein, wie sich Silvester unterhalb der Kernberge schlägt.

Schott Jena: Meißner, Sager, V.Wildemann (Reiche 46.), Tiemann, Kreßmann, Wekmeister (Paulina 74.), Pohl, Haas, B.Gohde, Lange (W.Gohde 71.), Koch

Silvester: Heiß, Ißle, Storch, Huck, Pabst, Kirchner, Kallenbach, Hugk, Schmidt, Weneburg, Schiefner

Tore: 0:1 Huck (16.), 0:2 Hugk (45.), 1:2 Werkmeister (74.)

Schiedsrichter: Thomas Morak

Zuschauer: 20

Punkteteilung im Kellerduell

In einem sogenannten sechs Punkte Spiel waren die Voraussetzungen für beide Mannschaften von der Aufstellung her nicht optimal. Auf beiden Seiten fehlten wichtige Spielerinnen, die eine Änderung der taktischen Formation notwendig machte. Mit dieser Situation kamen die Gäste aus Oberlind von Anfang an besser zurecht und setzte Silvester unter Druck. Nur selten kamen die Silvester Spielerinnen zu geordneten Spielzügen und machten dazu im Spielaufbau zu viel Stückwerk. Schon in der 5.Minute musste ein Eckball von Oberlind abgewehrt werden und kurz danach bewahrte Babett Heiß bei einem Schuss von Fölsche aus Nahdistanz vor dem Rückstand. Silvester kam nur sporadisch vors gegnerische Tor und lies dann die letzte Konsequenz vermissen. Fölsche kam wieder in der 19. zu einem ungehinderten Schuss, der aber übers Tor ging. Wenn Oberlind seine Chancen, auch in der 27. und 29.Minute durch Lisa und Cindy Lützelberger genutzt hätte , wäre eine Führung nicht unverdient gewesen. Liebermann hatte in der 38.Spielminute nach einem Konter das 0:1 auf dem Fuß , doch sie scheiterte allein vor Heiß an ihren Nerven. Nach dem Wechsel das gleiche Spiel, aber mit einer etwas besser engagierten Silvester Elf. Zunächst ein Direktschuss von Fölsche knapp übers Tor. Danach setzte Silvester sich mit einigen guten Möglichkeiten durch Nicole Huck, Miriam Göbel und Anna Lena Schmidt, sowie einem Freistoß durch Susanne Kirchner besser in Szene. In der 60.Minute ein Konter durch Oberlind der zunächst noch geblockt wurde, aber den Nachschuss verwandelte Larissa Rausch zur 0:1 Führung. Lisa Lützelberger kommt in der 65.Minute über links zur Flanke und im Fünfmeterraum köpft Fölsche völlig frei den Ball zum Glück für Silvester über den Kasten. Das 0:2 rettet bei einem weiteren Konter der Oberlinder Heiß im eins gegen eins gegen Lützelberger. Im Gegenzug der Silvester Angriff durch die Mitte mit einem Zuspiel von Göbel auf Anne Kathrin Hugk, die sich noch gegen zwei Abwehrspielerinnen behaupten kann und in der 75.Minute den 1:1 Ausgleich schießt. Beide Teams hatten noch ihre Möglichkeiten den Siegtreffer zu erzielen, aber am Ende blieb es bei der Punkteteilung, die keinem so richtig geholfen hat. Am Wochenende muss Silvester bei Schott Jena antreten und mit Konzentration ist auch hier eine Überraschung möglich.

Silvester: Heiß, Storch, Huck, Kirchner, Specht, Kallenbach, Hugk, Göbel, Schmidt (Ißle 73.), Werneburg, Schiefner

Oberlind: Klingler, Barnikol, Fölsche, Knoch, Fellisch, Vogel, C.Lützelberger, Liebermann, L.Lützelberger, Bätz, Rausch

Tore: 0:1 Rausch (60.), 1:1 Hugk (75.)

Schiedsrichter: Oswin Bernhardt

Zuschauer: 30

Klasse Moral

Die Heimpremiere der Saalfeld Titans nach der Winterpause wurde ausgerechnet vom bis dato Schlusslicht FSV Silvester Bad Salzungen vermasselt. Genau wie im Hinspiel (2:1) setzten sich die Frauen des FSV, diesmal von Volker Hoberg betreut, mit 3:1 letztendlich souverän durch und verließen damit den Abstiegsplatz der Frauen Verbandsliga. Nach dem Freitags Nachhohler gegen Sundhausen, der mit 2:1 bei miserablem Wetter und nach zwei Schlafeinlagen der Abwehr durch Tore von Theresa Chmiel sowie dem Anschlusstreffer nach Strafstoß durch Nicole Huck unglücklich verloren wurde, spekulierte man an den Saalewiesen mit einem Kräfteverschleiß, doch das war bis weit in die zweite Spielhälfte nicht der Fall. Im Gegenteil, Silvester wirkte spritzig, frisch und hoch motiviert. Taktisch umgestellt von der Fünfer auf die Viererkette, gutes anlaufen gegen den Ball sowie Druck auf die gegnerische Abwehr war das Überraschungsmoment das stach. Von Beginn an nahm Silvester das Spiel in die Hand und ließ den Titanen keinen Zugriff auf die Begegnung. Zahlreiche Fehlpässe wurden von Silvester abgefangen und in gefährliche Konter umgesetzt. Schon in der 8.Minute erläuft sich Nicole Huck einen langen ball, findet aber in Torfrau Lisa Rehn zunächst ihren Meister. Doch in der 13. verwandelte sie ein genaues Zuspiel von Göbel zur 0:1 Führung. Immer wieder wurden die schnellen Spitzen bei Silvester gesucht, die nie wirklich unter Kontrolle gebracht werden konnten und oftmals durch die Saalfelder Abwehr nur im Eins-gegen-Eins gebremst wurden. Nach einem Freistoß für Silvester lief Rehn etwas zu früh aus ihrem Tor, Denise Baumhämmel kann den Körper dazwischen stellen und nach einer Drehung in der 21.Minute zum 0:2 einschießen. Sie war es auch, die ihr Team als Kapitän ein ums andere mal motivierte und somit maßgeblich den Grundstein für den Auswärtssieg legte. Nach dem Wiederanpfiff musste sich Silvester auf einen bissigeren Gegner einstellen, was aber nach der Rückumstellung der Abwehr Silvester keine Probleme bereitete. Die große Chance zum 0:3 gab es dann in der 49. als Miriam Göbel allein auf Rehn zulief, aber an ihr scheiterte. Der zweite Matchball in der 57.Minute, als Schiedsrichter Matejka nach einem Foul an Huck auf den Punkt zeigte, die gefoulte Spielerin aber Nerven zeigte und verschoss. Der Druck von Saalfeld nahm weiter zu, doch die Abwehr der Salzungerinnen stand sicher und was doch durch kam wurde von Babett Heiß großartig gehalten. Genau in diese Druckphase hineinspielte Silvester den Konter, den Huck in der 70.Spielminute diesmal eiskalt zum 0:3 verwandelte und die Moral der Titans war gebrochen. Der Treffer von Daniela Janke nach Zuspiel von Jule Fuldner zum 1:3 kam in der 83.Minute zu spät, um dem Spiel noch eine Wende geben zu können. Ein Sieg des Teams und der Moral, das man an sich glaubt bis zum letzten Spieltag. Am kommenden Sonntag empfängt FSV Silvester die Mannschaft von 06 Oberlind ab 14.00 Uhr im Werraenergie Stadion, bei dem Spiel eigentlich nur ein Sieg zur Debatte steht, zumal man die Hinspiel Niederlage vergessen machen möchte.

Saalfeld: Rehe, Korn, Rochter, Hille, Schmiegel (Lindner 29.), Zapf, Hallmann (Chmelik 46.), Fuldner, Janke, Preller, Schmidt

Silvester: Heiß, Storch, Huck, Pabst (Ißle 83.), Baumhämmel, Kirchner, Kallenbach, Hugk, Göbel, Werneburg (Schmidt 65.), Schiefner

Tore: 0:1,0:3 Huck (13.70.), 0:2 Baumhämmel (21.), 1:3 Janke (83.)

Schiedsrichter: Marius Matejka

Zuschauer: 70

Starkes Zeichen gesetzt !

Beim Auswärtsspiel in der Frauen Verbandsliga gegen den Weimarer FFC landete das Silvester Team einen nicht erwarteten, aber nach dem Spielverlauf dann doch einen völlig verdienten Sieg auf dem Lindenberg. Wie schon beim Hinspiel vor zwei Wochen im Werraenergie Stadion spielten die Neetz Schützlinge anfangs auch erfolgreich, kassierten in der 17.Minute durch ein Eigentor den 0:1 Rückstand und kamen bis zur Pause durch zwei Huck Tore zur 2:1 Führung. Dass am Ende eine 4:2 Niederlage hingenommen werden musste, schmerzte doch sehr. Mit einer taktisch und diszipliniert sehr gut umgesetzten Spielweise wurde der Tabellenvierte im Rückspiel ein ums andere mal überrascht. Zu Beginn ergaben sich mehr Spielanteile des FFC, die aber in der Abschlussschwäche vor dem Silvester Tor endeten. Susanne Kirchner organisierte die sicher stehende Abwehr und was durch kam, fischte Babett Heiß im Silvester Tor weg. Der erste gefährliche Konter führte in der 35.Spielminute zur 0:1 Führung. Ein Pass in den Lauf, von Vanessa Pabst mustergültig gespielt, schoss Nicole Huck aus zwanzig Metern aus halblinker Position ab und der Ball rutschte Torfrau Julia Eckert durch die Arme. Das war ein leichter Schock für Weimar, zumal nur sechs Minuten später der zweite Treffer fiel. Huck setzte sich auf der linken Außenbahn ab, passte mit Übersicht auf die in der Mitte mitgelaufene Anne Christin Hugk, die den Ball aus acht Metern ins Netz schob. Kurz vor der Pause (43.) führte eine der wenigen Unachtsamkeiten in der Silvester Abwehr zum Anschlusstreffer. Von der Grundlinie passte Anna Mursch den Ball zurück und Isabell Keil verkürzte auf 1:2. Nach dem Seitenwechsel drängte Weimar mit Macht auf den Ausgleich und auch diesmal setzte die Mannschaft um Kapitän Denise Baumhämmel die in der Pause angesprochenen Anweisungen konsequent um. Auch eine taktische Umstellung in der inneren Abwehr brachte zusätzliche Stabilität. Weimar lief in der 50.Minute erneut in einen Konter von Lisa Werneburg insziniert, den Nicole Huck gekonnt, noch mit dem Ausspielen der Torfrau, zu Ende spielte und Silvester auf 1:3 nach vorne brachte. Lange Bälle hinter die Abwehr waren von Weimar nun angesagt , die aber zunächst ohne Wirkung blieben. Mit Kampfgeist, Willen und gutem Stellungsspiel machte Silvester die Räume eng, sodass Weimar einfach keine Mittel fand um erfolgreich zu sein. Noch einmal leichte Spannung in der 71.Minute, als Julia David nach einem Freistoß aus halbrechter Position den Ball über die Mauer zum 2:3 zirkelte, wobei Heiß durch die tief stehende Sonne noch etwas geblendet wurde. Doch auch diesmal fand Silvester die richtige Antwort. Nach einem Foul an Baumhämmel, legte sich Werneburg den Ball zurecht und vollendete aus gut 25 Metern unhaltbar in der 80.Spielminute zum 2:4 Endstand. Ein in dieser Höhe und aufgrund der Mannschaftsleistung auch verdienter Auswärtssieg, der wieder Hoffnung auf den Klassenerhalt nährt. Das nächste Spiel muss Silvester am 08.04.18 beim FSV Uder bestreiten, wo mit solch einer Einstellung durchaus ein Punktgewinn möglich ist. Das ausgefallene Spiel gegen Sundhausen wird am 13.04.18 um 19.00 Uhr in Bad Salzungen nachgeholt.

Weimar: Eckert, Meisgeier (Simon 46.), Keil, Behland, Mursch, Mönch, Seeger, David, Kwanka, Urbach, Weinert

Silvester: Heiß, Storch, Huck, Pabst, Baumhämmel, Kirchner, Kallenbach, Hugk, Schmidt (Ißle 85.), Schiefner, (Petter 62.) Werneburg

Tore: 0:1 Huck (35.), 0:2 Hugk (41.), 1:2 Keil (43.), 1:3 Huck (50.), 2:3 David (71.), 2:4 Werneburg (80.)

Schiedsrichter: Christph Rank

Zuschauer: 25